Der perfekte Beruf

Der perfekte Beruf

Durch Fragen das „Ich“ in beruflicher Hinsicht finden

Den Großteil unseres Werktages, der Stunden in denen wir wach sind, verbringen wir mit Arbeiten. Das trifft auf die Zeit zu, in der wir im Büro oder beim Kunden sind. Es trifft genauso zu auf die Zeit, in der wir zu Hause sind und uns um die Wohnung, die Wäsche die Kinder und dergleichen kümmern. Es liegt in der Natur des Menschen, dass die meisten von uns danach streben, etwas leisten zu wollen. Wir wollen etwas (er)schaffen und streben nach Anerkennung. Diese Anerkennung holen wir uns nicht ausschließlich, so aber doch zu einem Großteil, über die Arbeit, die wir verrichten.

Wenn wir also so viel Zeit mit Arbeit verbringen, wenn Arbeit so ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens und unseres Strebens nach Anerkennung ist, wäre es dann nicht großartig, den perfekten Beruf zu haben?! Genau danach suchen viele Menschen. Sie orientieren sich an Freunden, Bekannten, Verwandten und auch Kollegen. Dabei liegt die Lösung so nahe – nämlich in uns selbst. Und das mächtigste Werkzeug, welches uns bei der Suche nach dem perfekten Job zur Verfügung steht, ist die Frage.

Welcher Beruf macht mich denn glücklich?

Hinzu kommt die Neugier auf mich selbst. Wenn ich dazu in der Lage bin, mir die richtigen Fragen zu stellen, komme ich auf der Suche nach dem perfekten Job schnell voran. Aber gibt es ihn eigentlich wirklich, den einen perfekten Job? Das ist bei der Vielfalt an Berufsbildern, die es heutzutage gibt, kaum vorstellbar. Ganz sicher gibt es aber Berufsgruppen, in denen ich mehr Erfüllung finde als in anderen.

Der Autor Daniel Pink z.B. nennt drei Fragen, deren Beantwortung einen entscheidenden Hinweis liefern soll, ob mein aktueller Beruf der Richtige für mich ist: Mache ich etwas Sinnhaftes? Kann ich mich, in dem was ich tue, verbessern? Arbeite ich einigermaßen selbstbestimmt? Kann ich diese drei Fragen mit „Ja“ beantworten, so ist demnach die Wahrscheinlichkeit groß, dass mein aktueller Job der Richtige für mich ist.

Coaching kann auf der Suche nach dem perfekten Job Berge versetzen

Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht. Denn das würde voraussetzen, dass ich jemand bin, der nach Weiterentwicklung, Sinn und Selbstbestimmung strebt. Nicht auf alle Menschen trifft dies zu. Genauso legitim kann es z.B. sein, einen „nine-to-five“ Job gewissenhaft und beständig auszufüllen. Wir Menschen sind nun einmal sehr unterschiedlich. Eines eint uns dann aber doch: Die Antwort auf die Frage nach dem perfekten Job liegt in uns selbst.

Weil das so ist, nehmen immer mehr Menschen eine Karriereberatung in Anspruch. Gemeinsam mit einem Karrierecoach entwickle ich mein individuelles Job-Profil. Wo und wie kann ich meine vorhandenen Talente optimal einsetzen? Welche Aufgaben und Branchen passen zu meinen Interessen? Was macht mich stark? So entsteht Klarheit bezüglich meiner beruflichen Orientierung. Meine Lösung gibt mir die Sicherheit, dass ich meine berufliche Erfüllung in meinem Traumjob finden werde.

Autor: Daniel Bohne

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